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Archiv - Herbsttreffen und andere Pro Marienhöhe-Veranstaltungen

 

 


 

Herbsttreffen 2010

 

 

Gestaltung des Gottesdienstes der Gemeinde Marienhöhe durch den Religion-Leistungskurs der Jgst. 12 mit ihrem Tutor Helmut Fuhrmann

   

 

 

 

(Foto: uk)

 

(Foto: uk)

 

   

(Foto: uk)

 

(Foto: uk)

 

 

Traditioneller Rundgang am Nachmittag ...

 

 

 

... wie es sich für ein "Herbst"treffen gehört

 

 

 

 

       
         

 

 

 

       

         

 

 

 

... Belohnung in der Mensa

 

 

 

 

 

Anne Aalrust in Concert

Annette Elm und eines ihrer Bilder

Annette Elm - Bilderausstellung im Atrium

 

 

 


 

Herbsttreffen 2009

 

 

(Bild: Ulrike Hennecke)

 

19.00 Uhr    „vonWegen …“ - Konzert in der Aula („ExMarienhöher in Conzert“)
    mit Sylvia Lawaty, Gesang; Johann Holzer, Klavier und Akkordeon;

    Ulrike   Hennecke, Flöte;
    anschließend ca.

20.30 Uhr    „vonWegen“ - Vernissage zur Kunst-Ausstellung
    mit Bildern von Ulrike Hennecke im Foyer und der Galerie des Verwaltungsgebäudes.
    Die Kunstwerke können auch erworben werden.
    Die Ausstellung ist bis zum Elternsprechtag/Marienhöher Tag am 22.11.2009 geöffnet.

 


 

Herbsttreffen 2008

  

08.-09.11.2008


Programm


Samstag, 08.11.2008
10.30 Uhr: Gottesdienst (Predigt) mit Walter Bromba und seinem Leistungskurs Religion
14.30 Uhr: Führung durch die neu gestaltete Mediothek; 16.00 Uhr Kaffeetrinken
19.30 Uhr: Jazz, Folk, Gospel, Spiritual - eine akustische Melange. Konzert mit dem Gitarristen Holger Henning (Sohn des ehemaligen Schulleiters Heinz Henning) und seiner Gruppe in der Aula
.
 

 

 

Holger Henning schreibt hierzu folgendes:

"Die Mitglieder der Holger Henning Group sind Gerhard Putschögl an der Violine, Stephan Loew am Kontrabass, Thomas Hoffmann am Schlagzeug und Holger Henning an der Gitarre. Holger Henning hat für diesen Abend ein Programm zusammen gestellt, in dem Kompositionen des Modern-Jazz Roots-orientierte Eigenkompositionen gegenübergestellt werden. Zum Vortrag kommen ebenfalls Spirituals, die Holger Henning auf der Marienhöhe kennen gelernt hat. Die Musiker des Quartetts können in den verschieden Stilen auf Erfahrungswerte zurückgreifen: Gerhard Putschögl verfügt über eine ausgereifte Technik auf seinem Instrument und ist ein Experte für die Musik von John Coletrane. Mit der Neuen-Musik ist Stephan Loew genauso vertraut wie mit dem Jazz. Thomas Hoffmann hat durch seine Mitgliedschaft in den unterschiedlichsten Bands Erfahrungen mit allen Stilen des Jazz und der jazz-verwandten Musik. Holger Henning selbst wird neben improvisierten Teilen auch Techniken der Folk-Gitarre verwenden. Für anspruchsvolle Unterhaltung wird somit an diesem Abend gesorgt sein."

Im Anschluss an das Konzert: Vernissage einer Kunstausstellung im Foyer des Atriums statt. Ausgestellt werden Werke von Ute Rinner-Chromik und Wilfried Rinner (ehemalige Kunstlehrer). Außerdem sind Werke der Malerin und Grafikerin Gesine Dittmer und des Steinmetz und Bildhauers Hartmut Zech (beides ehemalige Marienhöher, Abi ´88) zu sehen.

Sonntag, 09.11.2008
Mitgliederversammlung um 10.00 Uhr.

 


 

Herbsttreffen 2007

 

Da staunten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Rundgang

Das Herbsttreffen 2007 des Internationalen Freundeskreises PRO Marienhöhe begann am Samstagnachmittag (10.11.) mit einer besonderen Führung durch den Geschäftsführer Achim Ulrich. Sie stand unter dem Thema: Energiesparmaßnahmen auf der Marienhöhe. In Abweichung vom üblichen Schema wurde die Marienhöhe einmal von einer ganz besonderen, aktuellen Seite gezeigt. Ähnliches ist für das Herbsttreffen 2008 geplant. Es lohnt sich also, im nächsten Jahr dabei zu sein.

 

 

 

   

Achim Ulrich erläutert die neue Lüftungsanlage im Speisesaal. Die mit der Abluft nach Außen entweichende Wärme wird per Wärmerückgewinnung wieder in den Wärmekreislauf des Speisesaals zurückgebracht.

 

 

Uwe Reichel, Betriebstechniker in Sachen Heizungsanlagenbau, führte die staunenden Gäste in das Herzstück und Zentrum der Marienhöher Heizungsanlage unter der Turnhalle. Hier ist die gesamte Regelungstechnik auf dem neusten Stand.

 

 

Beim gemeinsamen Kaffeetrinken, bei Gesprächen und Erinnerungen an frühere Zeiten, vergingen die Stunden wie im Flug. Höhepunkt des diesjährigen Herbsttreffens waren die beiden Abendveranstaltungen am Samstagabend.

PRO-Marienhöhe konnte zwei junge Künstler zu einem Konzertabend verpflichten: die Pianistin Laura Wardhaya aus Indonesien und den Cellisten Konstantin Karklisiyski aus Bulgarien. Karklisiyski hat in Bulgarien Musik studiert mit Hauptfach Violoncello und sich später als Orchesterdirigent weitergebildet. 2004 erhielt er ein Herbert Bloomstedt Stipendium. Laura Wardhaya ist noch in der Ausbildung als Konzertpianistin.

 

 

   

Laura Wardhaya

 

Konstantin Karklisiyski

 

 

 

 

Nach dem auditiven folgte der visuelle Genuss im Atrium des Verwaltungsgebäudes. Fünf Marienhöher Künstlerinnen und der Bildhauer und Wilhelm-Loth-Preisträger (Kunstpreis der Stadt Darmstadt) Matthias Will, alle am Schulzentrum tätig gaben in einer Ausstellung einen Einblick in ihr Schaffen. Die vielen Besucherinnen und Besucher haben nicht nur die Kunstwerke (Bilder und Skulpturen) interessiert betrachtet, sondern auch das Gespräch untereinander und besonders mit den anwesenden Künstlern gesucht.

 

 

       

Anne Eßer

 

Matthias Will (m.)

 

Annette Elm

 

Schulführung, Konzert und Kunstausstellung bildeten einen besonderen, harmonischen Dreiklang des diesjährigen Herbsttreffens von PRO-Marienhöhe. Es war ein besonderes Erlebnis, bei allen drei Veranstaltungen dabei gewesen zu sein.

Norbert Fritz

 


 

Herbsttreffen 2006

 

2006 - 11.-12. Oktober

Einmal jährlich lädt der Internationale Freundeskreis PRO Marienhöhe zu einem Wochenende der Begegnung ein. Aktive und ehemalige Marienhöher sowie Freundinnen und Freunde der Schule haben die Gelegenheit, die neuesten Veränderungen auf dem Campus zu besichtigen, beim traditionellen Kaffeetrinken ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen und Erinnerungen auszutauschen und Neues vom Schulalltag zu erfahren.

Ganz aktuell war auch das stark beachtete Thema des öffentlichen Vortrags von Dr. L.E. Träder, dem ehemaligen Leiter des Schulzentrums: "Der Christ und die modernen Medien". Viele Eltern und Lehrer wissen, wie intensiv Computerspiele und Internet in die Sphäre der einzelnen Kinder eingreifen. Träder forderte in der gut besuchten Veranstaltung im Gemeindezentrum, dieses Problem ernst zu nehmen und Wege zu finden, damit sich die Kinder unbelastet, ohne Abhängigkeiten entwickeln können.

Am Sonntagmorgen fand die Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand informierte über die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Berichtszeitraum und wurde entlastet.

 

 

 

Vorstand (von l. nach r.): Norbert Fritz, Ursula Kaija, Angela Paeske, Walter Bromba

 

 

 

Bei der anschließenden Vorstandswahl wurden Walter Bromba (Vorsitzender), Angela Paeske (Rechnungsführerin) und Ursula Kaija (Schriftführerin) wiedergewählt. Neu gewählt wurde Norbert Fritz als stellvertretender Vorsitzender. Ute Chromik-Rinner hatte sich nicht wieder zur Wahl gestellt. Der Vorstand dankte für ihr großes Engagement in den letzten Jahren. Sie hat sich aber erfreulicherweise bereiterklärt, für Sonderprojekte zur Verfügung zu stehen.

 


 

Herbsttreffen 2005

 

Runde Zahlen - Winter 66

"Bleich steht die morgendliche Wintersonne drüben über dem Lehrerhaus am Himmel. Ihre Strahlen, die nur allmählich intensiver werden, als ob sie sich erst aus der Umklammerung der klaren, kalten Nacht befreien müssten, haben graue Schatten auf den blendenden Schnee geklebt. Lang und kahl, in bizarren Formen, recken sich Äste und Zweige hoch empor - ab und zu leise hin und herzitternd - und haschen nach wärmendem Licht. Winterstimmung liegt über Marienhöhe." So poetisch melancholisch begann vor 40 Jahren Johannes Gerhardt, damals kurz vor seinem theologischen Abschluss und Chefredakteur der Marienhöher Schülerzeitung der brunnen (heute Dekan des Fachbereichs Theologie der Theologischen Hochschule Friedensau) sein Editorial.

Heute sind die Schneewinter eher selten auf der Marienhöhe geworden. Anstelle zu Melancholie verführt der Schnee zu aktiven Schneeballschlachten. Dennoch bleibt die dunkle Jahreszeit prädestiniert für Innehalten, Rückblick und Ausblick. Natürlich nimmt man gern dazu runde Zahlen. Anbieten würde sich 1921 (vor 85 Jahren): Gründung der Mitteleuropäischen Missionsschule in Kirchheim/Teck, die via Bad Aibling 1925 die Marienhöhe bezog. Man könnte auch an 1926 denken, dem Jahr, in dem erstmals Abschlussprüfungen auf der Marienhöhe durchgeführt wurden, oder an das schwierige Jahr 1936, oder an 1956, als ein unbekannter Chronist der Marienhöhe schrieb: "... ein letzter Blick auf die weiße Marienhöhe unter ihrer Schneedecke; ... Es war ein schönes und gesegnetes Jahr, das können wohl alle feststellen ..." - und für das neue Jahr "aus der Enge in die Weite" anmahnt.

Ich möchte aber allein schon aus dem Grund bei 1966 bleiben, weil es das Jahr war, ín dem ich selbst in diese Schule eintrat. Damals gab es noch das Theologische Seminar (heute Theologische Hochschule Friedensau), das für Abiturienten ein dreijähriges Studium, Studenten mit Beruf und Mittlerer Reife ein vierjähriges Studium anbot und für Volksschüler mit Beruf die Möglichkeit gab, in den Klassen P1-P3 die Mittlere Reife zu erwerben. Leiter des Theologischen Seminars war Arthur Strala, der 19 Absolventen verabschieden konnte. Das Gymnasium hatte einen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und einen Neusprachlichen Zweig. Durch die bundesweite Einführung des Schulanfangs nach den Sommerferien (nach bayerischem Vorbild) und nicht mehr zu Ostern gab es zwei Kurzschuljahre, damit zweimal Abitur mit 29 (März) und 24 (November) Abiturienten. Schulleiter war Emanuel Mayer, der Vater des jetzigen Lehrers Burkhard Mayer.

Der "Ausländerkurs" mit vor allem vielen Amerikanern sorgte für internationales Flair.

Nachdem das Gymnasium innerhalb von 12 Monaten fünf Heimleiter "verschlissen" hatte, kam Siegbert Ninow aus Berlin - und hielt durch. Seine Frau Wilfriede stieg als Lehrerin ein. Tochter Edelgard Ninow-Woysch führt nun das "Erbe" fort.

Das Jahr 1966 brachte auch von Seiten der Schülerschaft zeitgemäß - für die Schulleitung aber ungewohnt und irritierend - erste deutlichere Kritiken vor allem an der Schul- und Heimordnung. Mit Recht! Eine Zeitreise mit den heutigen Schülerinnen und Schülern und den Internatsbewohnern in jene Zeit würde blankes Erstaunen auslösen. Die eigenen Zeitreisen kann man dagegen amüsiert nostalgisch verklären.

So wird aus dem Kontext auch der Schlusssatz des Editorials von J. Gerhardt im "brunnen" verständlicher: "Glaubt an das Gute und Wahre, glaubt an den Sommer und an die Sonne. Kein Winter vermag ihn aufzuhalten, und es gibt keine Nacht, die sie hindern könnte, sich über Wiesen und Felder, Bäume und Dächer zu erheben und alles in helles Licht zu tauchen."  (wb)

 

 


 

 

Marienhöher Zeitreise

 

Unter diesem Thema stand am 26. Juni 2005 eine Ausdruckstanzperformance vor der ehemaligen "Elizabeth Duncan-Schule", dem heutigen Hauptgebäude.
Interessanterweise haben das heutige Schulzentrum Marienhöhe (seit 1924 an diesem Ort) und die vorherige Elizabeth-Duncan-Schule den besonderen Berührungspunkt in der Betonung der ganzheitlichen Erziehung, das heißt, den Menschen - Geist, Psyche und Körper - in seiner Ganzheit als Person zu aktivieren. Der Internationale Freundeskreis PRO MARIENHÖHE e.V. erinnerte mit seiner "Marienhöher Zeitreise" an
die Anfänge dieses Baues.

 

 

Der Tanzpädagoge Uwe Heller zeigte mit 20 tanzbegeisterten Menschen im 12ten Ausdruckstanzprojekt "tanzArt" eine Auseinandersetzung mit der Zeit und Tradition der Elizabeth-Duncan-Schule. Der Raum, die Kulisse, wie das gute "alte" Tuch, waren dabei Inspiration und Mittel die Bewegung umzusetzen, faszinierend der Kontrast zur Gründerzeitwelt, die in der ersten Szene dargestellt wurde. Es entstanden vertraute Bilder und Bewegungsskizzen, sicher auch neue Einsichten, aber auch andere Aussichten als vor 95 Jahren.
Die Veranstaltung auf der Aulawiese hatte viele Besucher aus der Umgebung angelockt. Manche waren das erste Mal auf der Marienhöhe - fasziniert, dass es so ein Schulparadies überhaupt gibt. Das tolle Wetter und das Café am Brunnen taten ihr Übriges, so dass viele Besucher noch lange dort blieben. Der Überschuss der freiwilligen Kollekte für Pro Marienhöhe war auch erfreulich. (wb)

 

 

 

   

   

         

 

 

 

       
         

 

 

 

       
         

 

 

 

   
     

 

 

 

   
     

 


 

 

Herbsttreffen 2004

 

Erinnerung - 20 Jahre Pro Marienhöhe

Das Jahr 2004 bescherte dem Freundeskreis Pro Marienhöhe e.V. das 20-Jährige Jubiläum: Am 23.09.1984 fand die Gründungsversammlung statt. Der 1. Vorsitzende war Dr. Ronald Strasdowski.

In den Vereinigten Staaten haben die "Alumni Associations" der Ehemaligen und Förderer eine lange und erfolgreiche Tradition. In Deutschland bürgert sich das jetzt erst allmählich ein.

Ein erster Marienhöher Ehemaligen Verein hatte sich schon 55 Jahre vorher (Mai 1929) gegründet, der "Verband ehemaliger Marienhöher", der sich mit seinen weltweit tätigen Mitgliedern als Teil der erweiterten Schulfamilie verstand. Dieser Verband überstand allerdings  die Kriegs- und Nachkriegszeit nicht.

 


 

Mitgliederversammlung 2003 und 2004

Zur Mitgliederversammlung 2003 standen die satzungsmäßigen Vorstandswahlen an, die im dreijährigen Turnus erfolgen. Schon länger hatten Gerlinde Fritz, Annette Scharein und Raphael Thieme gebeten, wegen Arbeitsüberlastung oder aus gesundheitlichen Gründen die Vorstandsarbeit abzugeben. Die Mitgliederversammlung dankte für die zum Teil langjährige Mitarbeit im Vorstand.
Die Neuwahl brachte folgendes Ergebnis:
Vorsitzender: Walter Bromba, Stellvertretende Vorsitzende: Ute Rinner-Chromik, Rechnungsführerin: Angela Paeske, Schriftführerin: Ursula Kaija (nachgewählt auf der Mitgliederversammlung 2004). Als Rechnungsprüfer wurden Edith Roth und Rudolf Steininger gewählt.

 


 

  

Herbsttreffen 2003


Das Jahrestreffen des Internationalen Freundeskreises Pro Marienhöhe e.V. wird vom 11.-12. Oktober 2003 auf der Marienhöhe stattfinden. Die obligatorische Mitgliederversammlung mit Resümee des vergangenen Jahres, mit Neuwahl des Vorstandes und Planung für die nächsten Jahre werden wir natürlich am Sonntag um 10:00 Uhr haben. Vor allem aber ist viel Raum der persönlichen Begegnung vorbehalten, der gemeinsamen Erinnerung, des Austausches von Nachrichten von und über Ehemalige ("Was macht eigentlich der XY ..."), unter anderem bei Kaffee und Kuchen am Samstag um 15:30 Uhr oder der Begehung des Geländes ("Was sich so alles verändert ...") um 14:00 Uhr.

 

Ex-Marienhöher in concert

 

 

 

Auch das Konzert-Bistro wird diesmal wieder geöffnet sein, so dass man sich in der Pause erfrischen und vor allem nach dem Konzert noch eine Weile gemütlich zusammen hocken kann, ohne erst mühsam ein Restaurant in Darmstadt zu suchen.

 

 

   

Sabrina El-Hanafi (Gesang/Gitarre/Klavier) und Holger Henning (Gitarre, Percussion)
Jazz, Pop, Soul+ eigene Kompositionen

 

Sylvia Lawaty (Gesang) und Robert Ostheimer (Gitarre)

Chansons + eigene Kompositionen

 

 

   

Pro Marienhöhe Café

 

Ehrengast Heinz Henning mit Annette Scharein, Gerlinde Fritz und Walter Bromba

 

 


 

Herbsttreffen 2002

Chansonabend auf der Marienhöhe

Sonntagmorgenmagazin, 13.10.02. Der Internationale Freundeskreis Pro Marienhöhe lädt am Samstag (19.) um 19.30 Uhr zu einem Chansonabend mit der Sängerin Petra Kresser und dem Pianisten Thomas Ehrle in der Aula des Schulzentrums Marienhöhe ein. Den Schwerpunkt des Konzerts bilden Chansons von Jacques Brel. Im Kontrast dazu stehen eigene Songs mit deutschen Texten.
Petra Kresser gab schon mit 15 Jahren Konzerte mit eigenen Liedern. Als Chanson-Sängerin arbeitete sie in verschiedenen Band-Projekten von Pop bis Rock, erhielt 1978 für ihre künstlerische Arbeit den Förderpreis des SFB, vertrat 1979 die BRD beim Song-Festival in Seoul/Korea, trat in Rundfunk und Fernsehen auf, gestaltete und moderierte Radiosendungen.
Nach Abschluss ihres Musikstudiums arbeitete sie in den 80er Jahren längere Zeit als Sängerin mit Soloprogramm in Kalifornien/USA. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland und Projekten in mehreren Bands entschied sie sich für das Chanson und fand mit Thomas Ehrle ihren kongenialen Arrangeur und Begleiter. Seit 1985 ist der promovierte Musikwissenschaftler Musikredakteur beim Hessischen Rundfunk. Seit seiner Kindheit praktiziert er Musik, vor allem Klavier, früh zeigte sich seine ausgeprägte Gabe für Improvisation. Sein spontanes Spiel verschmilzt die unterschiedlichsten Elemente aus Klassik, Pop und Jazz zu einer ganz eigenen Ausdrucksform.
Neben der Arbeit an eigenen Chansons mit deutschen Texten hegen beide eine Vorliebe für die Chansons des Belgiers Jacques Brel, die Petra Kresser in der Originalsprache Französisch singt.
Der Internationale Freundeskreis Pro Marienhöhe fördert Schüler/innen des Schulzentrums Marienhöhe.

Lieder voller Leben

Darmstädter Echo, 21.10.02. Man vergisst nichts, man gewöhnt sich nur daran - c'est tout. Lebensweise, Augenblicke, festgehalten im Chanson, teilten Petra Kresser und Thomas Ehrle mit ihrem Publikum auf der Marienhöhe. Veranstalter war der Internationale Freundeskreis Pro Marienhöhe, der die Arbeit des Schulzentrums fördert und einmal jährlich zum Konzert mit ehemaligen Schülern wie Thomas Ehrle einlädt. Ehrle, Musikwissenschaftler und Pianist, hat sich mit der Sängerin und Rundfunkmoderatorin Petra Kresser dem klassischen Chanson verschrieben. Eigene Akzente setzen die beiden dabei mit selbst verfassten Chansons in deutscher Sprache. Sie handeln vom Single-Dasein, von der Kindheit, von Heimat und Fernweh, von den Zumutungen der Liebe und des Lebens. Petra Kressers Texte sind poetisch verdichtete Momentaufnahmen, die Ehrle mit seinen aus der Improvisation schöpfenden Arrangements zu farbigem Leben erweckte.
Sie erklangen im Wechselspiel mit Klassikern von Jacques Brel. Dabei stellte sich das Duo mit akkurater Darbietung stets in den Dienst des Wortes, agierte eher zurückhaltend: eine abwechslungsreiche Folge anrührender Impressionen.
Von Martin Ludwig


Ex-Marienhöher in concert

 

Herzlich Willkommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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