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Pro Marienhöhe Nachrichten

 



 

Erdbeben am 17.05.2014

 

Die Marienhöhe bebte für 10 Sekunden mit Stärke 4,2 bis 4,4

Das Epizentrum des Erdbebens am Samstag um 18.46 lag nach Medienberichten

etwa 5000 m unter der Marienhöhe!

 

Menschen kamen wohl nicht zu Schaden.

 

Während Schäden an Häusern aus Nieder-Beerbach gemeldet wurden, hob es in Bessungen lediglich eine Tür aus den Angeln oder fielen Bücher oder Vasen in der Villenkolonie aus Regalen.

Von der Marienhöhe sind noch keine Spuren bekannt.

 

P.S.: Während des Sommers bebte immer wieder mal die Erde.

 


 

Besonderer Abschied

 

       

Am Samstag (01.02.14) war er noch da ...

 

... am Samstag abend auch noch ...

 

... am Sonntag nur noch eine Wolke!

(Fotos: wb)

 

... nein, auf der Marienhöhe steht kein Hochhaus, aber in Frankfurt am Main stand das UNI-Hochhaus, der sogenannte AfE-Turm, in dem seit 1972 viele ehemalige (und derzeitige) Marienhöher studierten, Abschlüsse machten, arbeiteten und lehrten. Manchmal traf man sich zu einem unfreiwilligen Marienhöher Pläuschchen, weil man wieder auf einen der abenteuerlichen Fahrstühle warten musste, konnte sein Leid über die Klimaanlage, die überfüllten Hörsäle etc. austauschen. Die Pädagogen und die Gesellschaftswissenschaften hatten in diesem 38-stöckigen Turm ihr Domizil. Für 2.500 Menschen geplant, nutzten ihn täglich sehr viel mehr. Das schönste war die unverbaute Aussicht, z.B. von den Theologen im 36. und 37. Stock. Die Psychologen waren sogar dem Himmel noch näher (38. Stock). Irgendie wirkte der Turm immer versifft. Selbst die Fenster wurden wohl nur zu Jubeljahren geputzt.

  Seit 1982 sah ich ihn täglich, wenn ich aus unserer Haustür trat oder nach Hause kam. Am Sonntag (02.02.14), wenige Minuten nach 10.00 Uhr, wurde er mit einer Tonne Sprengstoff zerlegt. Als ich nach dem gehörigen Wackeln des Hauses schnell auf die Straße schaute, war nur noch die gelbliche Wolke zu sehen (s.u.).

  Sicherlich, bald werden die letzten Studenten, Mitarbeiter, Lehrenden etc. den Campus Bockenheim verlassen und vollständig den Umzug in den wirklich edlen Campus Westend vollendet haben.

  Dennoch bleibt vielen der alte Campus und nicht zuletzt der ungeliebte UNI-Turm als Teil der eigenen Lebensgeschichte nostalgisch erhalten. (wb)

 


 

Zum Geleit 2013


„In dieser Welt wird alles alt. Wir selbst auch. Das vergangene Jahr ist nun zum alten Jahr geworden, nachdem ein neues begonnen hat. Alles, was wir erneuern, veraltet wieder. Wir leben unser ganzes Leben in dieser Spannung zwischen Neusein und Veralten, zwischen Jungsein und Altwerden.“ Das stellte Otto Gmehling (1904-1996), Vorsitzender des Kuratoriums der Marienhöhe und kommissarischer Gesamtschulleiter der Marienhöhe von 1963-70 einmal in einem Andachtswort fest. Gerade Schulen leben in dieser Spannung zwischen Neusein und Veralten.

  Im letzten Jahr konnten wir sehr viel Neues auf der Marienhöhe erleben, die MAZ berichtete ausführlich. Dafür sind wir sehr dankbar.

  Auch der Internationale Freundeskreis Pro Marienhöhe e.V. steht immer in der Spannung zwischen der Geschichte der Marienhöhe und dem Zukunftsblick. Beides muss sein. Geschichte gehört zur Identität und ohne Ausblick verwelkt eine Institution.

  Mit der unten genannten Zeitreise zum 101. Geburtstag des Haupthauses erlebten wir ein Stück spannende Vergangenheit. Die Veranstaltungen zum Herbsttreffen waren geprägt von der Jugend, so im Gottesdienst, am Kabarettabend und bei der Fotoausstellung. In der Mitgliederversammlung ging es einmal um die übliche Entlastung des Vorstands für das Wirken im vergangenen Jahr und um den Ausblick auf die dreijährige Wahlperiode. Wiedergewählt wurden als Vorsitzender Walter Bromba, stellvertretender Vorsitzender Norbert Fritz und Schriftführerin Margrit Kregel, neu gewählt wurde Rechnungsführerin Angela Paeske.

  Aufgabe wird es sein, in einer Welt, die sich vielseitig ändert, Freunde und Ehemalige der Marienhöhe zu verbinden und Schülerinnen und Schüler zu fördern - und ihnen vermitteln, dass das biblische Menschenbild der Freiheit und Verantwortung lebbar ist und Orientierung geben kann.

  Dazu brauchen wir noch mehr Menschen aus allen Altersgruppen in Generationen übergreifender Solidarität, die mit ihren Ideen, ihrer Zeit und ihrem Engagement auf vielseitige Weise mithelfen können. Es lohnt sich!

  Ob in der MAZ (Marienhöher Allgemeine Zeitung) oder auf dieser Homepage werden wir noch mehr versuchen, Anregungen zu geben, und zu ermutigen. Über weitere konkrete Planungen werden wir demnächst berichten.

 

Mit allen guten Wünschen für das Jahr 2013 und jetzt schon herzlicher Einlandung zum Herbsttreffen am 09./10. November dieses Jahres,

 

Walter Bromba

  

 


 

 

 

 

 


 

Zeitreise/Performance


Sonntag, 24. 06. 2012, 13.00 oder 14.00 Uhr.

  

 

Am 24.06.2012 findet auch die Abi-Feier statt.

 

 

 

Werbeplakat in der Pariser Metro 2009/10

 


 

Adventistischer Wissenschaftlicher Arbeitskreis (AWA)
Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten – Mittelrheinische Vereinigung
Schulzentrum Marienhöhe e.V.


Akademische Feier
anlässlich des 80. Geburtstags
von Dr. phil. Lothar E. Träder



Unsere Bildung – unsere Zukunft!

Welche Form von Bildung
macht die Adventgemeinde zukunftsfähig?

Referat
mit anschl. Podiums- und Plenumsgespräch

Referent: Dr. phil. Christian Noack (Pädagogischer Leiter des Schulzentrums Marienhöhe)

anschl. gemeinsames Kaffeetrinken

Wann?     Samstag, 21. April 2012, 14:30 Uhr

Wo?     Gemeindezentrum Marienhöhe (Auf der Marienhöhe 57)
 

Verantwortlich: Pastor Michael Mainka, 0 61 51 / 53 91 175
 

 




 

 

 

 




 

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