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Jahrgangstreffen des Theologischen Seminars


21. Mai 2016 Prediger Jahrgang 1966

 

Treffen zum 50-jährigen Jubiläum

Predigerseminar Marienhöhe Abgangsklasse 1966

21. Mai 2016 Marienhöhe Darmstadt

 

„Ein Stück deutsche Adventgeschichte steht vor euch.“ So stelle ich am Sabbat 21.5.2016 meine Klassenkameraden der Gemeinde vor.

Von 18 Absolventen 1966 waren 11, zum Teil mit ihren Frauen, gekommen. 7 von den anwesenden Klassenkameraden waren bis zu ihrer Pensionierung im aktiven Dienst unserer Freikirche tätig. Aus Dänemark war Richard Müller gekommen. Er war nach seinem Studium in den USA Lehrer und Abteilungsleiter unserer Kirche in Dänemark. Überregionale Aufgaben übernahmen auch Gerd Eiteneier, er war Sekretär und Vorsteher. Werner Renz war als Rundfunk- und Fernsehredakteur, Helmut Kraus als Leiter der Blindenhörbücherei beim Medienzentrum Stimme der Hoffnung tätig.

Da wir uns als Abgangsklasse nur wenige Male während der 50 Jahre getroffen hatten, war die Wiedersehensfreude und das Bedürfnis über gemeinsame vergangene Zeiten zu reden sehr groß. Während des Gottesdienstes konnten wir uns kurz vorstellen und am anschließenden Potluck der Gemeinde teilnehmen. Christian Noack, der neue Schulleiter, begleitete uns anschließend auf einem kurzen Rundgang über den Campus. Im neusten Schulgebäude gab er uns einen guten Einblick über die heutige Situation der Marienhöhe.

Für den wichtigsten Teil unseres Treffens konnten wir uns im Konferenzraum des Verwaltungsgebäudes bei Kaffee und Kuchen aufhalten. Höhepunkt unseres Gedankenaustausches am Nachmittag war die Skyp-Konferenzschaltung zu unseren Klassenkameraden Erich Schiffer und seiner Frau Bärbel in Südafrika und zu Walter Übelacker in Schweden. Es waren bewegende Momente wenn Einzelheiten wie z. B. der Brand unserer Baracken-Turnhalle, der Tod unseres Bibellehrers Johannes Schwital, spannende lustige Erlebnisse mit unserem Klassenlehrer Dr. L. Trader (P1 - P3) oder   Erinnerungen an unsere Abschlussfahrt nach Rom mit H. Henning, zur Sprache kamen. Erinnerungen ganz anderer Art gab es natürlich auch. Wer waren unsere Lehrer, was haben wir von ihnen gelernt, was hätten wir uns im Rückblick von ihnen gewünscht. Die Bewertungen waren unterschiedlich. Doch was wir für den Predigerberuf benötigten - nämlich die Grundlage für den christlich-adventistischen Glauben, unsere aus der Bibel begründete Hoffnung auf die Wiederkunft Christi, Seelsorge und freudigen Dienst in allen Bereichen unserer Freikirche – das wurde uns vermittelt. Im Vertrauen auf Gottes Beistand haben wir unseren Dienst begonnen. Jeder hatte seine persönliche Bewährungsprobe zu bestehen. Gott hat unsere Talente vermehrt und dort eingesetzt wo sie nötig waren. Es wurde uns manches abverlangt, manche Last auferlegt, aber Gott half uns beim Tragen – „bis zu den grauen Haaren“ (Jes. 46,4).

Unsere Gespräche konnten wir bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Landgasthof in Bickenbach fortsetzen. Dort gab es auch eine Diaschau von Joachim Lublinski über unsere gemeinsamen Jahre auf der Marienhöhe. Am Sonntagvormittag trafen wir uns im Medienzentrum Stimme der Hoffnung in Alsbach-Hähnlein. Als ehemalige Mitarbeiter konnten wir unseren alten Schulfreunden viel Interessantes erzählen. Es war ein gelungener Abschluss unseres Klassentreffens.

Danken möchten wir der Adventgemeinde Marienhöhe, der Leitung des Schulzentrums und der Hausmutter, Irene Vogel, die dazu beitrugen, dass wir bestens aufgenommen und betreut wurden. Wir kommen wieder! So Gott will 2018. 

(Helmut Kraus)                                                                                                                                                       


 

9. Mai 2010 - 50 Jahre Predigerdiplom (1960)

 

 

Das waren wir.

Hintere Reihe von links nach rechts: Edeltraut Braeger (Linsig),Wilhelm Linsig, Günther Kalweit, Kurt Löffler. Vordere Reihe von links nach rechts: Siegrid Maushagen, Siegfried Weist, Ingeborg Reuner, Horst Müller, Baldur Pfeifer, Harald Knott, Armin Klingbeil, Günter Schmidt

 

 

Die Gruppe heute.

Hinten von links nach rechts: Ricardo Abos-Padilla, Günter Schmidt, Wilhelm Linsig (verstorben), Kurt Löffler, Bruno Ulrich. Vorne von links nach rechts: Erwin Meier, Martin Bohlmann, Ingeborg Reuner (verh. Schoch), Horst Müller, Grimhild Schmidt (verh. Knott) Harald Knott.

 

Erinnerungen an das Jahr 1960

 

Vom 28.-31. Mai 2010 trafen wir uns auf der Marienhöhe, um an diese 50 Jahre unseres Predigerlebens zu denken. Natürlich haben wir uns zwischenzeitlich bei Tagungen, Konferenzen und Veranstaltungen hin und wieder gesehen; doch dieses Jubiläum war etwas Besonderes.

Es war die Ausbildungsstätte für die jungen Adventisten, die dem Werk und den Menschen mit der Botschaft des wiederkommenden Christus dienen wollten.

Da waren das Neue und Alte Schülerheim, in deren Zimmern wir wohnten. Aufgrund der begonnenen Abrissarbeiten am AS lag die geschichtsträchtige Turmspitze wie achtlos hingeworfen im Gelände – einer von uns meinte: „Die wird doch wohl für das neue Unterrichtsgebäude wieder mit verwendet?!“ Wer weiß?

Gerade in den Tagen unseres Treffens musste die Aula für den Gottesdienst genutzt werden. Das alte Rednerpult stand noch am gewohnten Platz, etwas farblich verändert, aber standhaft wie eh und je.

Unsere Gespräche und Erinnerungen durchstreiften 5 Jahre Ausbildung auf der Marienhöhe und 50 Jahre Predigerleben in den Gemeinden.

Einige Mitschüler konnten nicht kommen. Drei von uns sind bereits verstorben. Es waren bewegende Momente, als Marianne Klingbeil uns über ihren Armin eine Biografie vortrug, Günter Schmidt über Siegfried Weist erzählte, der in Norwegen verstarb und Harald Knott uns am Leben von Dragoslaw Bokic teilnehmen ließ, der in den USA verstarb. Am 28. September 2010 verstarb Wilhelm Linsig in Müllheim.

Wir alle wünschten, sie einmal in Gottes neuer Welt wieder zu treffen.

Neben allen Rückbesinnungen, Erlebnissen und Erfahrungen bleiben in uns die Dankbarkeit über den Einsatz all der Menschen, die sich an unserer Zurüstung Mühe machten und ein Lob zu Gott, der uns bis heute führte.

Vor 50 Jahren sind wir Prediger der biblischen Botschaft geworden; die Frucht würden wir gerne im Reich Gottes kosten. (Kurt Löffler)

 

Mit vereinten Kräften...

Wegweisung

Die Geschichtenerzähler

Wegweisung für einen jungen Kollegen

 

Immer noch Freude am Dirigieren

(Fotos: Norbert Fritz)

 Zur Diaschau Jahrgang 1960


 

 

17. Mai 2008 - 35 Jahre Predigerdiplom (1963)

 

 

 

Teilnehmer von links nach rechts: Sigrid Dreiling, Peter Laskowski (im Ruhestand), Marlies Laskowski, Josef Butscher (predigen, dichten, malen, fotografieren), Heinz Grigat (36 Jahre Prediger im NDV, jetzt im Ruhestand), Elli Grigat, Günter Faust (im Ruhestand), Elli Pfrommer, Kuno Pfrommer (im Ruhestand), Karl-Heinz Zöllner (im Ruhestand, predigen, Hauskreise, Bibelstunden, Singlearbeit mit Andrea), Gerd Dreiling (im Ruhestand), Gunther Haag (im Ruhestand), Rosemarie Haag (geb. Reimann), Bruno Ulrich, Herta Ulrich (sie ist stolze Oma), Ingrid Faust, Rosemarie Münch, Heiner Münch (nicht auf dem Bild)

 

Gedanken an die Schulzeit am Seminar Marienhöhe nach 45 Jahren

Es war die schönste Zeit mit soviel lieben Menschen zu lernen, zu arbeiten und zu leben. Es war ein wesentliches Stück meines Lebens, das ich nicht missen möchte. Es war eine Zeit des Werdens und der Reife. Eine Zeit der Freundschaften, des Findens der Lebenspartnerin und Kameradschaft verbunden mit heimatlichen Gefühlen. Negativ in Erinnerung ist eine schlechte Küche, dass man im Heim, obwohl erwachsen, wie „Kinder“ behandelt wurde. Einem Teilnehmer kam als erster Gedanke die Lehrerin Schwester Undritz.

 

(Text und Foto: Norbert Fritz)

 


 

Pfingsten 2003 - 30 Jahre Predigerdiplom

Juni 1973 - Abschlussprüfung am Predigerseminar - 20 Leute. Stichworte aus vergangenen Zeiten.

 

Einer aus diesem Jahrgang (Gunther Klenk) ist der Chefredakteur des Advent-Verlags in der Schweiz; er hatte beim 25-Jährigen auf der Marienhöhe eingeladen, das 30-Jährige zu Pfingsten 2003 auf der Oertlimatt in der Schweiz zu feiern. So war's denn auch dran. Bedingt durch Krankheit, Sachzwänge aus dem Bereich des Dienstes und privat sowie auch völlig veränderte Lebensplanungen konnte genau die Hälfte von den seinerzeit 20 Leuten an dem Treffen teilnehmen, mit Partnerinnen waren wir zusammen sechzehn.

Bemerkenswert: Eher wenig Nostalgisches, dafür mehr gemeinsame Unternehmungen, aktuelle Diskussionen und Blicke in die Zukunft. Die wunderschöne Schweizer Bergwelt, am Pfingstsonntag speziell bei einer kleinen Tour am Öschinensee hautnah erlebt, hat das Zusammensein mitgeprägt.

Die Bandbreite der Biografien war uns erneut bemerkenswert: Einer ist inzwischen evangelischer Pfarrer, andere haben Glauben und Gemeinde abgelegt wie ein altes Kleidungsstück, familiär sind auch einige Todesfälle zu beklagen, Ruheständler sind einige geworden, und innerhalb der Gemeinschaft werden unterschiedliche Aufgaben ausgefüllt.

(Helmut Wagner)
 

 

 

Von links: Erhard und Emmi Müller, Rainer Alberth; Siegfried Kaun, Margarete Haas, Alaida Kaun, Hannelore Wittwer, Eva Zündel, Siegfried Wittwer, Reinhard Adler, Brita und Helmut Wagner, Claire-Lise und Hans Nagel, Hanni und Gunther Klenk.

 

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